Was verbirgt sich hinter ...

„AGORA 58“ ?

Der Name steht für diese Unternehmung, die seit dem 1. Januar 2026 tätig ist. Der Name umschreibt das Anliegen, als auch die Zielgruppe, die im Fokus der Unternehmung stehen.

 

AGORA: Die AGORA war das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum der Städte der griechischen Antike. Hier fanden die Begegnungen, also das gesellschaftliche Leben statt. Es geht mir darum, ein „Analoge Leben“ am „Point of Sale“ für Kunden mit zu gestalten. Für die Kundenbeziehung stelle ich digitale Kontaktpunkte nicht in Frage. Es gibt jedoch Themen, wie der Gestaltung der Vermögensnachfolge, da zählt jedoch der „analoge Kontakt“, weil er emotionaler und emphatischer ist und so Vertrauen stärkt.

 

58: … mein Alter … (schön wäre es). Ich bin Jahrgang 1958. Ich bin ein „BabyBoomer“, oder einfacher ein „Boomer“. Als „Boomer“ kenne ich das Wesen, die Ziele, die Bedürfnisse und Werte dieser Zielgruppe aus den eigenen Erfahrungen heraus. So gelingt es mir überzeugender zu sein, als Teil der Zielgruppe. Durch meine 35 Jahre erfolgreiche Tätigkeit im Vertriebsaußendienst für eine der wachstumsstärksten Fondsgesellschaften in Deutschland, konnte ich Wissen und Erfahrungen sammeln, die mir heute besonders zu Gute kommen. In den letzten Jahren war für mich ein besonderer Schwerpunkt das Bedarfsfeld der Vermögensübertragung. Die Begegnungen mit älteren Kunden und ihren Bedürfnissen haben deutlich gemacht, dass die Generation der „Baby Boomer“ besonders interessant und attraktiv ist.

Eine besonders interessante Bevölkerungsgruppe: Die „Boomer“ –Generation

 

Der Wettbewerb im Bereich der Finanzdienstleistungen wird stark geprägt durch den Wettbewerb um jüngere Kundengruppen aus den Generationen X, Millennials oder noch jüngeren Zielgruppen. Die „Boomer“ stehen für die Generation, die zwischen 1946 und 1964 geboren, die schon Rentner sind oder jetzt in Rente gehen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Wechsel in den Ruhestand, die Betrachtung der Potentiale dieser Zielgruppe verändert. Um es sehr einfach zu sagen: „Jetzt Rentner = weniger interessant!“

Was macht die Zielgruppe der Baby Boomer aus?                               

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Mit AGORA 58 möchte ich Ansatzpunkte und Lösungen bieten für die Gestaltung einer Kundenbeziehung zur Generation der „Boomer“, die für Kunden und Banken nützlich sind.

 

 

Die Bedarfsfelder für ausgesuchte Finanzdienstleistungen für die „Boomer“

 

Der Fokus soll auf den potentialstärksten Bedarfsfeldern liegen.

Das sind aus meiner Sicht:

  1. Das Vermögen der Generation Boomer
  2. Das Ruhestandseinkommen um die Lebensqualität im Alter zu sichern
  3. Die Gestaltung der Vermögensnachfolge in Form von Schenkungen und Erbschaften

 

Eine Bearbeitung der Themen kann nur durch zwei Bedingungen erfolgreich sein:

  • Die Analyse der Zielgruppe der Generation der „Boomer
  • Die Nutzung der rechtlichen und steuerlichen Möglichkeiten der Beratung, die in der Bank möglich ist. Diese sind durch die Beratung im Kontext der finanziellen Vorsorge gegeben.

 

Die Kompetenzfelder und die Expertise von AGORA 58

 

Jedem Bedarf im Bereich der Finanzen der „Boomer“ gerecht zu werden ist eine Illusion und würde häufig auch die Ressourcen am „Point of Sale“ überfordern. Die Konzentration auf die Bedarfsfelder, die sehr häufig sind und die voller Potentiale stecken, macht den Vertrieb wirksam und profitabel.

 

Das sind das Kompetenz- bzw. die Bedarfsfelder, die durch AGORA 58 abgedeckt werden:

  1. Kompetenzfeld: Die Zielgruppenanalyse
  2. Teilbedarfsfeld: Die Vermögensanlage für die Generation der „Boomer“
  3. Teilbedarfsfeld: Die Sicherung der Lebensqualität im Ruhestand
  4. Teilbedarfsfeld: Die Gestaltung der Vermögensnachfolge durch Schenkungen und Erbschaften

Das sind die konkreten Unterstützungsleistungen.

...zum Unterstützungsangebot

 

AGORA 58 bietet diese Expertise, um den Erfolg in den Bedarfsfeldern zu sichern. 

... zur Expertise

 

 

  

Das besonders interessante Bedarfsfeld der Vermögensnachfolge

 

Die Fakten sollten überzeugen: 

  • 400 Mrd. EURO Erbvermögen werden bis 2027 pro Jahr vererbt; für die Genossenschaftliche FinanzGruppe bedeutet es, dass ca. 100 Mrd. € Vermögen erbschaftbedingt den Besitzer wechseln werden (Basis: Der personenbezogene Marktanteil der Bankengruppe).
  • Nur 11% der Erben denken darüber nach, das geerbte Vermögen wieder in der eigenen Bank anzulegen.
  • 80 % der Zielgruppe beschäftigen sich mit den Themen Verschenken und Vererben, aber nur 25% haben tatsächlich vorgesorgt, z.B. mit einem Testament.
  • Jede 5. Erbschaft in Deutschland „landet“ vor Gericht. 

 

Das Bedarfsfeld der Vermögensübertragung ist bedeutsam und wird künftig noch wichtiger werden für die Kundenbetreuung. Obwohl die Zielgruppe für die Vermögensübertragung umfangreicher ist, nimmt die Gruppe der „Boomer“ eine besondere Stellung ein. Sie manifestiert die Altersgruppe der 60- bis 80-Jährigen und damit der größten Kundengruppe. 

 

Das ist der Grund, warum für mich die Vermögensnachfolge, in der Marktunterstützung einen besonderen Platz einnimmt. Ganz bewusst bezeichne ich diese Beratung als die „Königsklasse in der Beratung“. Die tatsächliche

Herausforderung ist die Emotionalität, die das Bedarfsfeld beinhaltet. Sie ist der Schlüssel, um den Zugang zum Kunden zu erhalten. Sie ist die Voraussetzung für den Vertriebserfolg. Das ist Vertrieb mit „Seelische Intelligenz“, besser „Emotionale Intelligenz“ und dann kommt der „Rest“.

 

Das InfoTainment 2.0 Format „Die Bewahrer“

 

Es war diese Motivation, um vor einigen Jahren das Veranstaltungsformat „InfoTainment 2.0“ zu entwickelt. Die thematische und emotionale Umsetzung der Vermögensnachfolge wurde mit der Veranstaltung „Die Bewahrer“ realisiert. Es ist der unterhaltsamsten und emotionalsten Ratgeber zum Verschenken und Vererben. Über 100 Veranstaltungen wurden bereits durchgeführt mit immer dem gleichen überragenden Feedback von Seiten der teilnehmenden Kunden und den Banken. In den sozialen Medien gibt es ausreichend Feedbacks, wie die Veranstaltungen angekommen sind.

 

Das Interesses und die konkrete Nachfrage zur Veranstaltung sind weiter da, so dass die Veranstaltung auch 2026 ein Schwerpunkt meiner Arbeit mit AGORA 58 sein wird. Mit Andreas Geffarth habe ich einen begnadeten Musiker gefunden, durch den „Infotainment 2.0“ erst möglich ist.

... zu „Die Bewahrer“

 

 

Zu Hause in den Genossenschaftsbanken

 

Mein Berufsleben im Bereich der Finanzdienstleistungen fand in Deutschland und im Ausland in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe statt. Hier habe ich die Möglichkeit bekommen mich zu entwickeln. Hier wurde mir in allen Jahren sehr viel Vertrauen und Wertschätzung entgegengebracht. Jetzt, als Rentner und „Boomer“

habe ich Zeit und Gelegenheit, etwas zurück zu geben.

 

Aus dem Grund sind für mich die Genossenschaftsbanken, im Zusammenwirken mit den Partnern im FinanzVerbund die eigentlichen Adressanten der Leistungen von

AGORA 58. Es ist mein Zeichen für Loyalität, Achtung, Verbundenheit und Einsatz für eine wunderbare Idee, die Idee der Genossenschaftlichen Banken.